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Aktuelles und Veranstaltungen - 2011 

Terminankündigung

10. - 15.07.Reitferien - Fagra, Haselhof
10. - 15.07.1. Reitferienwoche, IPV Altenburger Land
17. - 22.07.Reitferien - Stjarni, Haselhof
17. - 22.07.2. Reitferienwoche, IPV Altenburger Land
24. - 29.07.Reitferien - Fyrsta, Haselhof
24. - 29.07.3. Reitferienwoche, IPV Altenburger Land
30.07.Gangpferdeturnier für alle Rassen, Richter Andrè Böhme, Reiterhof Voigtländer

Berichte

2011

25. - 26. Juni, Reitlehrgang  mit Franziska Laack, Zweinig

Es war keine Überraschung, daß sich schon kurz nach Bekanntgabe der Kurstermine die Anmeldungen für diesen Kurs häuften, am Ende zählten wir über 10 Teilnehmer. Darüber hinaus waren die Teilnehmer gespannt, was sich wohl hinter dem Wohlfühlprogramm verbergen könnte.
Nachdem jeder seine Wünsche und Schwerpunkte für das Wochenende geäußert hatte, machte sich Franziska einen ersten Eindruck von jedem Reiter/Pferd-Paar. Angefangen im Dressurviereck wurden korrektes Schulterherein und Schenkelweichen geübt. Dabei wurde verstärkt auf korrekte Hilfengebung geachtet.
Auf der Ovalbahn wurden sowohl Tölt in verschiedenen Tempi als auch komplette Turnierprüfungen geritten. Franziska ging dabei individuell auf die Wünsche der Reiter ein. Da im August noch einige Turniere auf dem Plan stehen, eine der letzten Möglichkeiten, noch einmal vor den Ferien zu trainieren.
Egal, ob vor oder nach der Reitstunde, die von Michelle angebotene Entspannungsmassage war die perfekte Ergänzung dieses Lehrganges. Die Teilnehmer konnten zwischen einer Nacken- und Rückenmassage und einer Schröpfmassage wählen.

A. Kühl


Juni, Pferde bringen Kinderseelen ins Lot, Haselhof 

Auf dem „Haselhof“ in Möhrsdorf hilft das Reiten traumatisierten Kindern, wieder zu sich selbst und neuen Lebensmut zu finden.
Von Constanze Knappe  sz.kamenz@dd-v.de Für Manja* geht ein Traum in Erfüllung. Das Kind steigt auf eins der fuchsfarbenen Islandpferde und genießt den Körperkontakt mit der Stute. „Wenn das hyperaktive Mädchen in die Pferdewelt eintaucht, kann es alles
andere vergessen“, erklärt Christine Franke. Und das ist gut so. Denn die 8-Jährige ist eins der Kinder, die mit Angeboten wie dem Reiten zu therapeutischen Zwecken ihre Traumata bewältigen lernen, sagt die Leiterin einer intensiv betreuten Wohngruppe.
Dass diese und weitere Reitstunden möglich wurden, ist dem „Haselhof“ in Möhrsdorf und dem Verein der IslandpferdefreundeHaselbachtal e.V. zu verdanken. Als Christine Franke im März die Vereinsvorsitzende ansprach, ließ sich Ellen Beate Storrer nicht lange bitten. Sie suchte und fand Sponsoren. Ein privater Geldgeber aus Stuttgart finanziert das Reiten. Die Helmfabrik Casco in Ohorn und der Reitbedarf Schmautz in Bautzen schenkten den Kindern die Reitausrüstung und die Nürnberger Versicherung sichert das Ganze für drei Jahre ab.
Einfühlsam leitet Reitlehrerin und Pferdewirtin Angie Storrer vom „Haselhof“ die Kinder an. Die 23-Jährige, die seit ihrem ersten Lebensjahr auf Pferden sitzt, hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. Mit ihrer Pferdeerfahrung wird sie den Kindern in den nächsten Monaten zu eindrucksvollen Erlebnissen verhelfen und dabei deren Selbstwertgefühl stärken. Gemeinsam mit Reitlehrerin Lena Merfeld und den Kindern geht es dann zum Ausritt.

Ein Zuhause auf Zeit

Die intensiv betreute Wohngruppe gibt es seit November. Sozialpädagogin Christine Franke (57) und Erzieherin Sylvia Rein (51) stellten sich damit auf eigene Füße, nachdem beide zuvor mehr als 20 Jahre leitend in therapeutischen Einrichtungen tätig waren. „Mit der Gründung unserer eigenen Jugendhilfe-Einrichtung können wir unsere Ideale zu 100 Prozent umsetzen“, sagt Sylvia Rein. Ein passendes Domizil fanden die Frauen aus Königsbrück in Pulsnitz: ein Haus mit Einzelzimmern für jeden Bewohner, dazu Gemeinschaftsräume, Dachterrasse, Therapieraum, Werkstatt und Garten. Sieben Kinder zwischen 7 und 12 Jahren betreuen sie dort. „Die Kinder kamen nacheinander zu uns, so konnten wir uns auf jedes gut einstellen“, erklärt die Erzieherin. Wie ein Familienersatz mit sechs Geschwistern ist die Gruppe für die Kinder. Sie sind impulsiv, hibbelig, mit schwankenden Stimmungen, aber auch sehr anlehnungsbedürftig. „In der Pulsnitzer Schule werden die Kinder integriert. Das gefällt uns sehr gut, weil wir es auch schon anders erlebt haben“, sagt Christine Franke.
Die Mädchen und Jungen kommen hauptsächlich aus Dresden. Fast alle haben in den Familien Gewalt erfahren, sind dadurch in ihrer Entwicklung verzögert oder psychisch krank. Das geht einher mit Entwicklungsstörungen und starken Verhaltensauffälligkeiten. Das Jugendamt weist die Kinder in die Wohngruppe ein. In der Regel mit Zustimmung der Eltern. In Einzelfällen, zum Beispiel bei starken Alkohol- oder Drogenproblemen der Eltern, auch gegen deren Willen. „Der räumliche Abstand zum häuslichen Umfeld ist manchmal die einzige Chance, die so ein Kind überhaupt noch hat“, sagt Christine Franke. Zum Schutz des Kindes unterbindet mitunter ein Gericht den Kontakt der Eltern. Das ist aber die Ausnahme. Vielmehr geht es darum, dass das Kind eines Tages wieder in die Familie zurückkehren kann. Dazu bedarf es auch einer intensiven Elternarbeit.
Psychologische Betreuung, heilpädagogische und therapeutische Begleitung eines ganzen Teams sollen den Kindern helfen, die Gewalterfahrungen zu verarbeiten, seelisch und körperlich zu gesunden sowie Verhaltensmuster abzubauen, die durch Misshandlung entstehen. „Die Erfolgsquote liegt bei 75 Prozent. Das lohnt die Mühe um jedes Kind“, so Christine Franke. Zwei Jahre ist die Gruppe in der Regel ein Zuhause auf Zeit, manchmal auch bis zur Volljährigkeit. Jugendliche, die mit all dieser Hilfe ihren Platz im Leben finden, bleiben hinterher oft noch lange in Kontakt.
Den vier Reitkindern dieses Nachmittags auf dem „Haselhof“ steht bis dahin noch ein langer Weg bevor. Die kleine Manja klettert vom Pferd und streichelt den Hals des Tieres. Ein seltenes Lächeln huscht über ihr Gesicht.
*Name von der Redaktion geändert

Quelle: Sächsische Zeitung Lokalausgabe Kamenz vom 11.06.2011


1. - 3. Juni, Dreitagesritt durch Sachsen, Zweinig

Zum ersten Dreitagesritt seit einigen Jahren hatte sich der harte Kern der Reiter in Zweinig getroffen. Als Ziel stand dieses Mal die nähere sächsische Heimat. Vom Hof in Zweinig ging es über Roßwein und den Hartenberg in Richtung Berbersdorf und es wurde mehr als einmal Rast gemacht, um sich im kühlenden Schatten auszuruhen und auch den Pferden eine Ruhepause zu gönnen. Vorbei an der Sangrube hatten alledas Ziel klar vor Augen - Goßberg. Nach 23km war das Tagesziel am frühen Abend erreicht.
Am zweiten Tag wude der Zellwald durchquert und die meisten Reiter waren von den schier endlosen Reitwegen sehr beeindruckt. Vorbei an Kleinvoigtsberg wurde die Freiberger Mulde überquert, eine Durchquerung schien an dieser Stelle nicht möglich. Nachdem Burkersdorf eingenommen worden war, ging es direkt nach Reinsberg. Nach 26km konnten das Ziel der GAsthof in Reinberg erreicht. Zuerst stärkten sich die Pferde, danach auch die Reiter.
Die dritte Etappe führte die Zweiniger entlang der Freiberger Mulde auf idyllischen Pfaden nach Nossen. Nach einer kurzen Verschnaufpause sehnten sich jedoch die meisten nach einer längeren Rast. Im Kloster Altzella konnten alle noch einmal Kräfte für den Ritt nach Hause tanken. Nach einem ausgiebigen Mittag führte die Reiter ihr Weg durch die Herrenaue und den Gersdorfer Wald über das Wolfstal und Haßlau wieder nach Zweinig. Mit 29km war die letzte Etappe die längste.
Alle Reiter waren am Ende zwar erschöpfter als ihre Pferde, konnten aber auch stolz sein, die Herausforderung dieses Dreitagesrittes bewältigt zu haben.

A. Kühl


14. - 15. Mai, OSI und Hestadagar in Zweinig

In diesem Jahr fand das OSI Zweinig mit Hestadagar schon im Mai statt. Doch die Teilnehmer ließen davon nicht beeindrucken und so standen über 100 Reiter-Pferd-Meldungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Bayern und Polen auf der Meldeliste. In den Tagen zuvor waren sowohl die Ovalbahn als auch das Dressurviereck und der Paddock einem Frühjahrsputz unterzogen worden. Von diesen ausgezeichneten Bedingungen der Reitanlagen konnten sich alle Reiter schon am Freitag nach Anreise überzeugen.
Am Sonnabend Vormittag ging es zunächst in den Vorentscheiden um vordere Plätze, in den Finals der Gehorsam B gewann Birgit Richter auf Galður von Sachsen, die Kleine Reiterprüfung jeweils Alexandra Heft auf Dagur und Lily Grande auf Djafur in ihren Altersklassen.
Am Nachmittag fanden unter anderem die Hestadagar-Wettbewerbe statt. Dort belegten Andreas Kühl auf Bassi und Dirk Wadewitz auf Fenja von Zweinig die Plätze 2 und 3 hinter Anette Sörgel auf Skjanni. In der im Rahmen dieses Turnierteils durchgeführten Prüfung "Best of Youngsters", ehemals unter der Bezeichnung "Futurity" bekannt, stellten zwei Reiter aus Zweinig ihre Pferde vor. Ullrich Heft zeigte die Stute Snerpa und Urte Jörgensen den Wallach Heldur und erreichte den dritten Platz. Nach einer kurzen Pause folgte der Höhepunkt des Tages mit dem Mitternachtstölt, den Ariane Naumann auf Blesa vor Dirk Wadewitz auf Valur gewann. Den Preis für das schönste Kostüm gewann Laura Zesch auf Virðing frá Kóldukinn
.
Am Sonntag fand neben den Tölt- und Viergangfinals auch der Endausscheid im Fünfgang statt. Nach dem Vorentscheid führte noch Claudia Oehmichen auf Sjó
li von Chemnitz klar. Durch die bessere Wertung im Rennpass gewann am Ende Sophie Schade auf Aron vom Ruppiner Hof vor Jannik Hippe auf Hátið frá Hraukbæ und Claudia Oehmichen auf Sjóli von Chemnitz.

Ausführliche Ergebnislisten gibt es hier

A. Kühl


5. - 8. Mai, IPZV Zweinig e.V. auf der Landwirtschaftsausstellung"Agra" in Leipzig

Die nun schon für den IPZV Zweinig e.V. zur Tradition gewordene Landwirtschaftsausstellung "agra" in Leipzig wurde auch dieses Jahr wieder genutzt, um im Rahmen des Zuchtverbandes Sachsen-Thüringen e.V. Zuchterfolge vorstellen. So traf man alte Bekannte von namhaften sächischen Gestüten wie Graditz oder Moritzburg wieder. Wie zu jeder "agra" wurde dem Messebesucher neben den verschiedenen Pferderassen auch das nötige Hintergundwissen vermittelt.So wurden auch Gespanne und Holzrückpferde vorgestellt. Für den IPZV e.V. Zweinig stellte Dirk Wadewitz stellte mit Snot und Drottning zwei Jungstuten aus der Zweinger Zucht vor. Bei den den täglichen Show-Programmen konnten sich die Messebesucher einen ersten Eindruck über die Bandbreite der sächsich-thüringischen Pferdezucht machen.


A. Kühl


22. April, Osterritt in Zweinig

Nachdem sich pünktlich zum Osterwochende das Frühlingswetter eingestellt hatte, stand einem gemütlichen Ritt rund um Roßwein nichts im Weg. Auch in diesem Jahr hatten sich 14 Reiter mit 15 Pferden eingefunden. Auf zunächst den meisten bekannten Reitwegen ging durch Haßlau vorbaei an Ossig in Richtung Gut Troischau, wo sich schon stellenweise blühende Kischbäume erblicken ließen. Auf dem weiteren Weg wurde die Freiberger Mulde überquert und am Waldesrand "Auf der Wanne" die erste Rast eingelegt. Bei Temperaturen um die 25°C kam dies für alle zur rechten Zeit. Auf dem Weg zum Hartenberg wurde zunächst Etzdorf passiert und man konnte Roßwein aus einer ganz anderen jedoch interessanten Perspektive betrachten. Für die meisten waren die Orte bekannt, die Wege dahin jedoch meistens neu. Bevor die ehemalige Silberwäsche im Gersdorfer Wald erreicht war, mussten alle zweimal absteigen, da die Frühjahrsstürme einige Bäume entwurzelt hatten und den Weg versperrten. Nachdem die Pferde versorgt waren, ging es es noch vor dem Mittag auf Ostereiersuche. Man munkelte, der Osterhase sei gesehn worden. Als die ersten Schokoladeneier gefunden wurden, steigerte sich der Elan. Nach reichlichem Mittag war jeder gestärkt und bereit die letzten Kilomter in Angriff zu nehmen. Nach 25 Kilometern und 5 Stunden Ritt kehrten alle wohlbehalten zurück und jeder hatte wiedereinmal seine Heimat neu kennengelernt.

A. Kühl


27. April - 1. Mai, Messe "Partner Pferd" Leipzig

Zur diesjährigen Messe "Partner Pferd" in Leipzig war der Landesverband wieder mit seinem Stand präsent. Hauptsächlich von Helmut Stichel betreut unterstützten ihn jedoch viele Vereins- und Verbandsmitglieder. So konnten interessierte Besucher näher über Islandpferdehöfe und deren Angebote informiert werden.


A. Kühl


26. - 29. April,
Basispass - Kurs , Hirtenhof Illsitz / IPV Altenburger Land e.V.

Statt Ostereier gab es Urkunden und Anstecker - Abzeichenkurse auf dem Hirtenhof Illsitz, ein sinnvolles Angebot zur Überprüfung des eigenen Leistungsstandes

Der 2.Abzeichenkurs „Basispass Pferdekunde“, ist ein eher theoretisch angelegtes Abzeichen, welches die bildet Grundlage für eine möglich Trainerlaufbahn im
IPZV und ist die Voraussetzung ist für die reiterliche Aus- und Weiterbildung.
Die wesentlich umfangreicheren
Theorieanforderungen und Praxisanteile (alles speziell abgestimmt auf Islandpferde) als im Basispass der FN machen das Bestehen nicht unbedingt einfacher - 5 Teilnehmer haben sich dieser Herausforderung gestellt.
3,5 Tage Kurs ließen einen ganzen Brocken Theorie vermuten – diese Befürchtung wurde bestätigt. Besonders die Veterinärkunde mit 38 Krankheiten hatte es in sich. Die Teilnehmer mussten ihr praktisches Können in den Bereichen Einfangen, Aufhalftern, anbinden, und Putzen von Pferden unter Beweis stellen. Weiterhin wurde das Führen, Vortraben, Wenden, anhalten und Rückwärtsrichten geprüft. Schlussendlich mussten die Pferde ordnungsgemäß verladen werden. Mit diesen Praxisteilen soll der grundlegende Umgang mit Pferde überprüft werden.
Die Theorieprüfung war die eigentliche Härteprobe. Umfangreiches Wissen in den folgenden Bereichen ist die Voraussetzung für das Bestehen der Prüfung:
Allgemeines Wissen (Farben, Abzeichen, Sinne des Pferde, Verhaltensweisen), Haltung (Robustpferdehaltung, Offenstallhaltung und Auslauf, Zaunsysteme, Weideformen), Fütterung (Futtermittel, praktische Fütterung , Giftpflanzen), Tierschutz, Pferdetransport, Pflege von Islandpferden und Veterinärkunde. Doch die 5 Prüflinge konnten auch in dieser Prüfung mit entsprechender Leistung punkten und ihre reiterliche Ausbildung mit einer ersten Urkunde untermauern. Das IPZV Reitabzeichen Bronze und ein weiterer IPZV Basispass folgen im Herbst. Wir freuen uns auf rege Teilnahme!

Ines Lantzsch


16. - 18. April, Kurs zum „Kleinen Islandpferd/ Islandpferd Bronze“, Hirtenhof Illsitz / IPV Altenburger Land e.V.

Sieben Kinder zwischen 9 und 13 Jahren stellten sich dem ersten möglichen Motivationsabzeichen im Islandpferdesport – dem „Kleinen Islandpferd/ Islandpferd
Bronze“. Dieses Abzeichen ist ähnlich dem kleinen Hufeisen (FN) und beinhaltet die Praxisaufgaben des korrekten Putzens und Führens. Die Aufgaben im Dressurviereck sind einfach angelegt, mit Anforderungen des Reitens im Schritt und Trab, reiten einfacher Bahnfiguren, reiten im Leichttraben, Entlastungssitz und Aussitzen.
Weiterhin musste eine umfangreiche Theorieprüfung zu den Bereichen allgemeines Wissen (Farben, Abzeichen, Verhaltensweisen), Haltung und Fütterung von Islandpferden und Gangarten (insbesondere Tölt) abgelegt werden.
Alle Kinder haben ihre Prüfung gemeistert und durchweg mit guten bis sehr guten Leistungen überzeugt. Die Urkunde und Anstecknadel sind Beweis genug und machen Lust auf mehr Abzeichen im Islandpferdesport.



Ines Lantzsch


16. - 17. April, Turniervorbereitungslehrgang mit Anina Winkes in Zweinig

Auch in diesem Jahr fand pünktlich vor dem OSI in Zweinig der Lehrgang zur Turniervorbereitung statt. Sowohl Reiter aus Sachsen als auch aus Thüringen und Brandenburg waren der Einladung gefolgt.
Jeder Reiter stellte sich und sein Pferd zunächst vor und äußerte vor
Beginn seine Wünsche für das Kursprogramm. So wurde für jedes Reiter-Pferd-Paar individuell ein Programm erstellt. Für die meisten ging es natürlich um den letzten Schliff für die einzelnen Turnierprüfungen. Nachdem zum größten Teil Tölt- und Viergangprüfungen trainiert wurden, gab es am Sonntag in der Mittagspause während der Videoanalyse zahlreiche Hinweise und Tipps von Anina. Darüber hinaus wurde über Änderungen in der FIPO und das korrekte Anlegen der Ausrüstung diskutiert. Als erfahrene Trainerin und Richterin konnte Anina alle Fragen beantworten.
Durch das individuelle Lehrgangsprogramm ergänzt mit theoretischem Hintergrundwissen wurden alle Lehrgangsteilnehmer für das kommende OSI in Zweinig fit gemacht.


A. Kühl


16. - 17. April, Reitlehrgang mit Gunther Vick auf dem „Haselhof“, "Innere Ruhe und Gelassenheit "

Möhrsdorf. Am dritten Aprilwochenende stehen auf dem „Haselhof“ alle Zeichen auf Reiten.  Kein Wunder, denn das Islandpferdegestüt im Haselbachtal hatte zu einem Lehrgang mit (Gunther Vick Reitlehrer FN) eingeladen. Angie und Ellen Beate Storrer bieten ihren Reitern ganz unterschiedliche Möglichkeiten, mit Pferden zu lernen. Dieser Lehrgang ist eine davon.
10 Reiterinnen finden sich ein, teils mit eigenem Pferd, teils auf Schulpferden des „Haselhofes“, an diesem Samstagvormittag. Eine der jüngsten Teilnehmerinnen ist die zwölfjährige Anna: „Er hat gesagt, dass wir ihn nicht nur Gunther nennen sollen, sondern dass wir das sogar müssen!“ Guter Dinge befestigt sie ihre Reitkappe (Pflicht auf dem „Haselhof“!) und führt ihr Pferd auf den Reitplatz.
Noch mit einigen Gehirnwindungen bei der Arbeit, mogle ich mich dazu. Bin gespannt. Mit meiner dreiundzwanzig Jahre alten Stute bin ich seit
vielen Jahren Feld-Wald-und-Wiesen-Reiter. Ob ich hier wohl richtig bin? Was wird mein Pferd dazu sagen, nun plötzlich auf dem Platz zu arbeiten? Meine zugegeben weit zurückliegenden Erfahrungen als Reitschüler sind nicht sonderlich positiv. Laut schreiende, genervte Reitlehrer. Schlecht gerittene, manchmal bockige, überforderte Schulpferde, die viel zu selten einen Auslauf sehen. Jetzt wollen wir beide – mein Pferd und ich – es also noch mal wissen. Auf dem „Haselhof", das wissen wir, werden Pferde artgerecht gehalten und Menschen freundlich behandelt.   
Pünktlich zum Start am Samstag-Vormittag lässt sich auch die Sonne blicken. Damit ist die gute Laune quasi vorprogrammiert. Neben Reitkenntnissen vermittelt Gunther vor allem auch Grundkenntnisse zu Bewegungsabläufen bei Reiter und Pferd. Es wird in zwei Gruppen zu 4 bzw. 6 Reiter-Pferd-Paaren geritten. Jede Gruppe absolviert vier Reit-Einheiten in zwei Tagen. So bleibt viel Zeit und Raum für individuelle Korrektur und gute Ratschläge.
Zusätzlich erhalten die Pferdefreunde ein Hufpflege-Seminar. Auch hier geht es um wichtiges Hintergrundwissen. Wie ist der Huf aufgebaut? Wie sieht gute Hufpflege aus? Was hilft dem Pferd, was schadet eher? Darüber hinaus lernen die Seminar-Teilnehmer  unterschiedliche Beschläge und ihre Vor- und Nachteile kennen. Die Fragen der Reiter nehmen kein Ende, so dass das anschließende Mittagessen fast kalt wird.
Besonders beeindruckend ist die innere Ruhe und Gelassenheit, mit der Gunther Vick Reiter und Pferde überzeugt. So startet jede Einheit mit Aufwärmübungen für die Reiter. „Die Verspannungen aus einem sitzenden Arbeits- oder Schulalltag sollten wir nicht mit auf’s Pferd nehmen“, erläutert der FN-Reitlehrer, „durch Aufwärm- und Dehnübungen vermeiden wir das weitgehend.“ Die Pferde schauen ihren Reitern interessiert bei der Gymnastik zu.
Auch meine Stute ist begeistert. Sie schaut zwar erst ungläubig, bleibt dann aber doch gelassen neben mir stehen und das obwohl sie an den anderen Pferden ebenfalls sehr interessiert ist. Schon beim Anreiten merke ich: Da ist etwas anders. Das passt. Das werde ich in unser Repertoire einbauen. Gerade dann, wenn ich abgehetzt beim Pferd ankomme.
Der Umgangston ist herzlich. Auf dem Reitplatz wird hier nicht gebrüllt. Ruhig und sachlich benennt Gunther Fehler, schlägt Verbesserungen vor, fordert von den Reiterinnen die Umsetzung ein. „Der hat die Augen überall“, stellt Anna fest, „der sieht sogar Sachen, wenn er gar nicht hinguckt.“ Sie fühlt sich aber überhaupt nicht unwohl deshalb. Wie ihre Mit(st)reiterinnen ist sie sehr zufrieden mit ihren eigenen Fortschritten. Geritten wird sehr viel im Schritt. Korrigiert wird grundsätzlich ruhig und partnerschaftlich. Das erzeugt Vertrauen. Beim Reiter. Und beim Pferd. Logische Erklärungen lassen sich nachvollziehen und umsetzen. Einfache Tipps, dem jeweiligen Kenntnisstand des Reiters angepasst, wirken tatsächlich. Es ist eindrücklich, wie eine kleine Änderung im Bewegungsablauf des Reiters die Zusammenarbeit zwischen Reiter und Pferd sofort verbessern kann. Wer das spürt, setzt die neu gewonnene Erkenntnis auch sofort um. Der Rest ist Übungssache.

Fazit: Das Mitmachen hat sich gelohnt. Manches war mir neu, manches ist irgendwo im Hinterkopf gewesen und jetzt wieder da.  Ich werde künftig öfter mal auf dem Platz zu finden sein, auch um das neue Wissen umzusetzen. 

Carmen Lötsch


10. April, Ehrung von Jochen Heft

Auf der Bundesmitgliederversammlung des IPZV am 09.04.2011 wurde in Abwesenheit der Zuchtwart des IPZV Sachsen/Thüringen e.V., Herr Jochen Heft, mit der silbernen Ehrennadel geehrt.
Aufgrund der Tatsache, dass er am 09.04.2011 seinen 70. Geburtstag in Zweinig feierte, fand man sich am 10.04.2011 in Zweinig zu einer Feierstunde zusammen die zum Ziel hatte, die Ehrung von Jochen Heft nachträglich vorzunehmen.
Der Vereinsvorsitzende, Wolfgang Lake-Schwarznecker, überreichte dann in Anwesenheit eines Großteils des Vorstandes und etlichen Vereinsmitgliedern des IPZV Zweinig e. V. Herrn Jochen Heft die silberne Ehrennadel des IPZV.


W. Lake-Schwarznecker


01. - 03. April, „Haselhof“-Team erfolgreich auf Dresdner Messe

Lang anhaltenden Beifall und begeisterte Kommentare erntete das „Haselhof“-Team auf der Messe Jagen Fischen Reiten für seine Islandpferde-Show. Mit einer Fahnen-Quadrille zu fetziger Pop-Musik überzeugten vier Reiter und vier Pferde aus dem Haselbachtal.
Dem Erfolg in
Dresden gingen Trainingseinheiten unter erschwerten Bedingungen voran. „Die letzten Wochen war es ja noch sehr frostig“, erzählt Angie Storrer (22) Reitlehrerin und Chefin der Reitschule in Möhrsdorf, „das kostet schon manchmal Überwindung, immer wieder einzelne Sequenzen so zu üben, dass sie auch vor Publikum sitzen.“ 
„Wir wollen möglichst viele Menschen für Islandpferde begeistern“, erklärt Angie Storrer. Mit ihrem „Tanz auf vier Beinen“, die Reiter trugen dazu die isländische Flagge, ist das in Dresden deutlich gelungen.
Für den „Haselhof“ ritten : Pia Böhnke (32) auf Pipar, Lena Merfeld (18) auf Fengur, Matthias Häsing (27) auf Sláni vom Haselhof und Angie Storrer auf Stjarni (Sternchen).
Ganz besonderer Publikumsliebling war jedoch das Maskottchen der Fahnen-Quadrille: Elli Berke (9) mit dem zweijährigen Mini Shetty Hengst Sugar!  (Angie´s „Sternchen“ in Miniformat)
Bei der Hengstpräsentation am Sonntag, stellte Angie ihren Hengst Nidur vom Hochwaldhof in allen 5 Gängen vor. Das Publikum honorierte die eindrucksvolle Passvorführung mit standing ovations.

Carmen Lötsch


25. - 27. März, Messe "Reiten - Jagen - Fischen" Erfurt, Messeauftritt der Thüringer Islandpferdevereine

Zum zweiten Mal in Folge haben sich die drei Thüringer Ortsvereine des IPZV, der Thüringer Islandpferdeverein, der Islandpferdeverein Altenburger Land und der Islandpferdeverein Weimarer Land, auf der jährlich stattfindenden Messe Reiten – Jagen – Fischen in Erfurt mit einem Gemeinschaftsstand präsentiert. Nach einem noch etwas improvisierten Auftritt im letzten Jahr sollte das Konzept in diesem Jahr deutlich professioneller sein. Gut vernetzt über  Koordinationsgespräche, endlose Telefonkonferenzen und Flatrate-intensive Computersessions waren wir in den drei Vereinen bis zur letzten Minute vollauf damit beschäftigt, die Bilder, Poloshirts, Stoffbahnen, Teppichböden usw. bis zum Aufbautermin einen Tag vor Messeeröffnung fertig zu stellen. Termingerecht herausgekommen ist dann aber ein Stand, der sich sehen lassen konnte und auch viele Interessenten angelockt hat. Anziehungspunkt für die Kinder war dabei die Bastelecke, in der bunte Papier-Isis nach den eigenen Farbwünschen zusammengestellt werden konnten. Für die Größeren war insbesondere das Video von der WM 2009 in Brunnander ein echter Hingucker, das wir mit freundlicher Genehmigung von Sveinn M. Sveinsson und Plusfilm auf der Messe zeigen durften.
Die Planung und der Aufbau des Standes hat die drei Thüringer Islandpferdevereine noch einmal näher zusammengebracht, und auch die Standbesetzung wurde an den drei Messetagen zwischen den Vereinen aufgeteilt. Das gemeinschaftliche Konzept hatte sich schon im letzten Jahr gut bewährt, so dass bei Nachfragen die jeweils nächste Anlaufstelle im Isi-Entwicklungsland Thüringen vermittelt werden konnte. Der Messestand war in den drei Tagen ein gut besuchter Treffpunkt alter Freunde und – was noch wichtiger ist – neuer Interessenten.
Das Standkonzept soll in den nächsten Jahren beibehalten werden, da es so guten Anklang gefunden hat. Für das kommende Jahr planen wir auch eine Isi-Quadrille der drei Vereine im Show-Programm der Messe, die in diesem Jahr wegen Terminproblemen leider nicht zustande kam. Vielen Dank an die IPZV-Geschäftsstelle und hier besonders Bärbel Eckert, die uns mit reichlich Info-Material bedacht hat, und natürlich an Herrn Laszlo Bor von der Messeleitung für die kostenlose Bereitstellung des Messestands für die Thüringer Vereine.

Stefan Halle


19. März, Lehrgang mit Tierheilpraktikerin Irina Rosch, Zweinig

Nachdem die Tierheilpraktikerin Irina Rosch bereits im Januar zu Gast war und vielen vom Hof einen ersten Überblick zur Tierheilkunde geben konnte, war sie aufgrund des großen Interesses noch einmal eingeladen worden.
Diesmal ging es gezielt um alternative Behandlungsmethoden, die jedermann am eigenen Pferd anwenden kann. Am Vormittag wurden die Grundlagen der Heilmethoden allgemein und schwerpunktmäßig die Akupressur und Massage näher erläuert. In einem angeregten Dialog konnten schon vorab viele Fragen beantwortet werden. Dabei wurden die Heilpraktiken oft mit denen für andere Haustiere und denen für Menschen verglichen.
Nach dem Mittag standen dann über 10 Pferde in Reih und Glied und Frau Rosch untersuchte mit jedem Teilnehmer sein Pferd und gab Hinweise zur Behandlung. Unter Anleitung wurden die Akupressurpunkte lokalisiert und jeder konnte an der Reaktion des Pferdes boabachten, ob der richtige gefunden wurde.
Dieser vertiefende Lehrgang brachte allen Beteiligten die alternativen Heilmethoden näher und brachte viele zum Umdenken, um sich von Vorurteilen zu befreien. 

A. Kühl


12. März, Frühlingsbeginn auf dem „Haselhof“ - Lehrgang mit Angie Storrer

Nach diesem langen Winter mit dicken Schnee- und Eispanzern auf Reitwegen und –plätzen haben wohl alle Reiter und ihre Pferde sehnsüchtig auf die ersten Zeichen des Frühlings gewartet. So auch die Reiter des „Haselhofs“, die noch in der ersten Märzwoche ihr Training auf gefrorenem Sand und dick verpackt absolvieren mussten. Doch pünktlich zum ersten voll ausgebuchten Reitlehrgang 2011 mit Angie Storrer schaffte es die Sonne endlich zur großen Erleichterung des Haselhofteams und der angemeldeten Teilnehmer die Temperaturen in den Plusbereich steigen zu lassen. Da es trotzdem am Morgen noch etwas frisch war, ging es nach der Begrüßung erst einmal ohne Pferde zur Erwärmung auf den Reitplatz. Die Auflockerungs– und Dehnungsübungen wurden nach Musik nicht nur einzeln, sondern auch in Zweier- und Dreierkombinationen durchgeführt und ergaben so lustige Anblicke, dass am Ende nicht nur die für das Reiten wichtigen Körperpartien, sondern auch die Lachmuskeln bestens aktiviert waren. Danach ging es, ebenfalls in Zweier- und Dreiergruppen auf die Pferde. Thema des Lehrgangs war der richtige Sitz in allen Gangarten. Aufgrund der kleinen Gruppenstärken konnte die Korrektur durch Angie Storrer sehr individuell erfolgen. Die Frühlingstemperaturen machten es möglich, auch als Zuschauer in den eigenen Pausen von der Bank am Rande des Reitplatzes aus, wertvolle Hinweise mitzunehmen.
Nach einem stärkenden Mittagessen in der gemütlichen Reiterstube des „Haselhofs“ ging es dann am Nachmittag freihändig und auch ohne stützende Steigbügel weiter. Die zum Abschluss noch zusätzlich geforderten gymnastischen Übungen in schnellem Trab steigerten den Schauwert beträchtlich, ließen aber auch erkennen, welch guten Ausbildungsstand die teilnehmenden Reiter im Alter von 9 bis 58 Jahren in den vergangenen Jahren auf dem „Haselhof“ bereits erreicht haben.
Obwohl sicher der eine oder andere Teilnehmer in den folgenden Tagen Muskelkater zu erwarten hatte, waren sich alle beim abschließenden Kaffee mit selbstgebackenem Kuchen einig, dass dieser Lehrgang genau der richtige Einstieg in den kommenden Reiterfrühling war.

Petra Kurz


27. Februar, Mitglieder- und Vorstandsversammlung des Verbandes in Rabenstein

Am 27.02. fand sowohl die Vorstandssitzung als auch im Anschluß die Mitgliederversammlung des IPZV Sachsen-Thüringen e.V. statt. Neben dem Rückblick auf das Jahr 2010 wurde über die Aktivitäten im neuen Jahr diskutiert.
Jugendleiter Stefan Halle stellte das Wappen zur Abstimmung, welches die Kinder und Jugendlichen in Zukunft auf T-Shirts und Jacken tragen werden. Der Höhepunkt der Veranstaltung war jedoch die Verleihung der Preise für die Besten im Meilentölter - Wettbewerb 2010. Den ersten Platz belegte Conny Plate mit 1032 km, den zweiten Platz Stefan Löschner mit 777 km und den dritten Platz Andreas Kühl mit 260 km. Obwohl die Beteiligung noch etwas verhalten war, zeigte sich Freizeitleiterin Ines Lantzsch zufrieden.


A. Kühl


29. Januar, Jahresversammlung mit Vortrag über Pferdeheilkunde in Zweinig

Am 29.01. fand die alljährliche Jahresversammlung des IPZV Zweinig e.V. statt. Nachdem die Auswertung des letzten Jahres und die Planung für das kommende abgeschlossen war, waren alle noch zu einem Vortrag über Pferdeheilkunde eingeladen.
Irina Rosch vom Gut Mölkau bei Leipzig stellte verschiedene Naturheilverfahren für Kleintiere und Pferde vor. Zu Beginn informierte die Tierheilpraktikerin über die Grundsätze der Regulationsmedizin und über das Vorgehen zur Ursachenfindung.
Im Vortrag wurden unter anderem das Ying-Yang-Prinzip, die Funktionen der Meridiane bis hin zur Anwendung der Homöopathie erläutert. Uns so mancher Reiter überlegte schon nach einigen Minuten welche Behandlung seinem Pferd vielleicht helfen könnte. Im Vortrag, der nach und nach zu einer lebhaften Diskussion wurde, wurde viel nachgefragt. So versuchte Frau Posch auf jede Frage indiviuell einzugehen und gab schon den ein oder anderen Tip. Zum Schluß wurde noch auf spezielle Behandlungsmethoden, wie die Blutegeltherapie oder die Anwendung von Heilkräutern eingegangen. Später nahm sich Frau Rosch im Stall noch Zeit und untersuchte noch einige Pferde. Für die meisten Teilnehmer war das Finden der Akupressurpunkte am Pferd sehr interessant. Jeder konnte die Reaktionen der Pferde beobachten, welche für die meisten überraschend war, aber auch zur Nachahmung anregte.
Der Vortrag ermunterte alle Teilnehmer, viele Symptome von einem anderem Standpunkt aus zu beurteilen und auch alternative Behandlungsmethoden in Betracht zu ziehen. Dabei ist, wie Frau Rosch sagte, eine Zusammenarbeit mit dem Tierarzt immer wichtig, um eine individuelle Behandlung für das Pferd zu finden.

A. Kühl


Januar, Informationen zum Meilentölter

Sendet bitte alle gesammelten Kilometer für den Meilentölter bis zum 31.01.2011 an Ines Lantzsch. Auch die Rittbücher die in den Ställen auslagen sind zur Überprüfung bitte bis 31.01.2011 zuzusenden.

Die abschließenden Kilometerstände findet ihr hier: Endstand

Ines Lantzsch



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