19. November, Grünkohlritt
Auch
in diesem Jahr wurde wieder zum zur Tradition gewordenen Grünkohlritt
eingeladen. Sowohl Reiter vom Hof in Zweinig als auch aus
Chemnitz
folgten dieser Einladung. Am späten Vormittag ging es in Richtung
Haßlau über den Lehmberg an Ossig vorbei in den Mehlgrund. Vorbei an
Schaf- und Pferdeweiden. Nach einer kurzen Rast an der Herrenaue in
Gleisberg, beider sich jeder mit warmen Getränken wiederetwas aufwärmen
konnte, wurde der Gersdorfer Wald anvisiert. Nachdem das Wolfstal
durchritten war, kehrten die Reiter in einem Vierseitenhof in
Seifersdorf zur letzten Pause ein.
Nach
der Rückkehr in Zweinig stand schon der Grünkohl und die Bratwurst
bereit. Bei Bier und Wein kehrten alle ein und ließen es
sich schmecken. Nach diesem Festschmaus war eines sicher: Wir
sehen uns im nächsten Jahr hier wieder.
A. Kühl
9. - 11. September, Reitlehrgang mit Franziska Laack
Nach dem Frühjahrskurs mit Franziska war auch der im September frühzeitig ausgebucht. Mit
13 Reitern aus Sachsen, Thüringen und Berlin
wurde schon am Freitag
begonnen, um das ein oder andere Pferd-Reiter-Paar vorzustellen und
Aufgaben für das Wochenende festzulegen. Am Samstag
Vormittag wurde
zunächst mit Einzeleinheiten begonnen. Je nach
Schwerpunkten für die einzelnen Reiter wurde mit
Dressurlektionen begonnen. So konnte man gut beobachten, wie
verschiedene Pferde
die gleiche Aufgabe absolvierten. Ob beim Schenkelweichen,
Schulterherein oder einfach bei der Verbesserung des Sitzes, Franziska
hatte immer den passenden Tip parat. Am
Samstag Nachmittag wurde in Zweiergruppen vorwiegend die Töltarbeit
vertieft. Dabei wurde vor allem an den Schritt-Tölt-Übergängen und
Tempounterschieden gearbeitet. Am Sonntag konnte jeder noch einmal
abschließend seine Wünsche in einer Einzelstunde äußern. Jedem
Reiter gab Franziska außerdem abschließend noch Hinweise für
Trainigsaufgaben für den Reitunterricht mit. Bei hochsommerlichem
Wetter war dieser Kurs wieder das perfekte Intensivtraining für Reiter
und Pferd, um sowohl bereits Gelerntes zu verteifen als auch um sich
neue Übungen zeigen zu lassen.
A. Kühl
18. August, Fohlenschau
Am 18. August fand wie in jedem Jahr wieder die Fohlenschau in Zweinig statt. Bei strahlendem Sonnenschein waren sowohl Züchter
als
auch alle Besucher gespannt, wie der diesjährige Jahrgang wohl
ausgefallen ist. Für jeden Züchter aus Sachsen und Thüringen
ist es die Gelegenheit, seinen Zuchterfolg offiziell bewerten zu
lassen. Als erfahrene Richterin stand Anita Kraus zur Verfügung.
Nach
der Basisprüfung am Vormittag, die Lifra vom Wesenberg (Besitzer Dr.
Lisa Bachmann) mit einer Note von 8,03 gewann, fand am Nachmittag die
Bewertung der diesjährigen Hengst- und Stutfohlen statt. Mit einer Note
von 8,08 wurde Kegja von Zweinig (Besitzer Jochen Heft) am besten
bewertet, Platz 2 erreichte Svatur von Zweinig (Besitzer Jochen Heft)
mit einer Note von 8,03 und Platz 3 Solskin von Chemnitz mit einer Note
von 8,00 (Besitzer Lothar Zesch).
Durch Anita Kraus' Bewertungen
und ihre fachkundigen Hinweise war die Fohlenschau sowohl für den
fachkundigen Besucher als auch für den interessierten Neuling
immer wieder sehenswert und informativ.
Ergebnisse Basisprüfung Ergebnisse Fohlenbewertung
A. Kühl
25. - 26. Juni, Reitlehrgang mit Franziska Laack
Es war keine Überraschung, daß sich schon kurz nach Bekanntgabe der Kurstermine die Anmeldungen für diesen Kurs häuften,
am
Ende zählten wir über 10 Teilnehmer. Darüber hinaus waren die
Teilnehmer gespannt, was sich wohl hinter dem Wohlfühlprogramm
verbergen könnte.
Nachdem jeder seine Wünsche und Schwerpunkte für das Wochenende geäußert hatte,
machte sich Franziska einen ersten Eindruck von jedem
Reiter/Pferd-Paar. Angefangen im Dressurviereck wurden korrektes
Schulterherein und Schenkelweichen geübt. Dabei wurde verstärkt auf korrekte Hilfengebung geachtet.
Auf
der Ovalbahn wurden sowohl Tölt in verschiedenen Tempi als auch
komplette Turnierprüfungen geritten. Franziska ging dabei individuell
auf die Wünsche der Reiter ein. Da im August noch einige Turniere auf
dem Plan stehen, eine der letzten Möglichkeiten, noch einmal vor den
Ferien zu trainieren.
A. Kühl
1. - 3. Juni, Dreitagesritt durch Sachsen
Zum
ersten Dreitagesritt seit einigen Jahren hatte sich der harte Kern
der Reiter in Zweinig getroffen. Als Ziel stand dieses Mal die nähere
sächsische Heimat. Vom Hof in Zweinig ging es über Roßwein und den
Hartenberg in Richtung Berbersdorf und es wurde mehr als einmal Rast
gemacht, um sich im kühlenden Schatten auszuruhen und auch den Pferden
eine Ruhepause
zu gönnen. Vorbei an der Sandgrube hatten alle das Ziel klar vor Augen -
Goßberg. Nach 23km war das Tagesziel am frühen Abend erreicht.
Am
zweiten Tag
wurde der Zellwald durchquert und die meisten Reiter waren von den
schier endlosen Reitwegen sehr beeindruckt. Vorbei an Kleinvoigtsberg
wurde die Freiberger Mulde überquert, eine Durchquerung schien an
dieser Stelle nicht möglich. Nachdem Burkersdorf eingenommen worden
war, ging
es direkt nach Reinsberg. Nach 26km konnten das Ziel der Gasthof in
Reinsberg erreicht. Zuerst stärkten sich die Pferde, danach auch die
Reiter.
Die dritte Etappe führte die Zweiniger entlang der
Freiberger Mulde auf idyllischen Pfaden nach Nossen. Nach einer kurzen
Verschnaufpause sehnten sich jedoch die meisten nach einer längeren
Rast. Im Kloster Altzella konnten alle noch einmal Kräfte für den Ritt
nach Hause tanken. Nach einem ausgiebigen Mittag führte die Reiter ihr
Weg durch die Herrenaue und den Gersdorfer Wald über das Wolfstal und
Haßlau wieder nach Zweinig. Mit 29km war die letzte Etappe die
längste.
Alle Reiter
waren am Ende zwar erschöpfter als ihre Pferde, konnten aber auch stolz
sein, die Herausforderung dieses Dreitagesrittes bewältigt zu haben.
A. Kühl
14. - 15. Mai, OSI und Hestadagar
In
diesem Jahr fand das OSI Zweinig mit Hestadagar schon im Mai statt.
Doch
die Teilnehmer ließen davon nicht beeindrucken und so standen über 100
Reiter-Pferd-Meldungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin,
Brandenburg, Niedersachsen, Bayern und Polen auf der Meldeliste. In
den Tagen zuvor waren sowohl die Ovalbahn als auch das
Dressurviereck und der Paddock einem
Frühjahrsputz unterzogen worden. Von diesen ausgezeichneten Bedingungen
der Reitanlagen
konnten sich alle Reiter schon am Freitag nach Anreise
überzeugen.
Am
Sonnabend Vormittag ging es zunächst in den Vorentscheiden um vordere
Plätze, in den Finals der Gehorsam B gewann Birgit Richter auf
Galður von Sachsen, die Kleine Reiterprüfung jeweils Alexandra Heft auf
Dagur und Lily Grande auf Djafur in ihren Altersklassen.
Am
Nachmittag fanden unter anderem die Hestadagar-Wettbewerbe statt. Dort
belegten Andreas Kühl auf Bassi und Dirk Wadewitz auf Fenja von
Zweinig die Plätze 2 und 3 hinter Anette Sörgel auf Skjanni. In der im
Rahmen dieses Turnierteils durchgeführten Prüfung "Best of Youngsters",
ehemals unter der Bezeichnung "Futurity" bekannt, stellten zwei Reiter
aus Zweinig ihre Pferde vor. Ullrich Heft zeigte die Stute Snerpa und
Urte Jörgensen den Wallach Heldur und erreichte den dritten Platz.
Nach
einer kurzen Pause folgte der Höhepunkt des Tages mit dem
Mitternachtstölt, den Ariane Naumann auf Blesa vor Dirk Wadewitz auf
Valur gewann. Den Preis für das schönste Kostüm gewann Laura Zesch auf
Virðing frá Kóldukinn.
Am
Sonntag fand neben den Tölt- und Viergangfinals auch der Endausscheid
im Fünfgang statt. Nach dem Vorentscheid führte noch Claudia Oehmichen
auf Sjóli von Chemnitz klar. Durch die bessere
Wertung im Rennpass gewann am Ende Sophie Schade auf Aron vom Ruppiner
Hof vor Jannik Hippe auf Hátið frá Hraukbæ und Claudia Oehmichen auf Sjóli von Chemnitz.
Ausführliche Ergebnislisten gibt es hier
A. Kühl
5. - 8. Mai, Landwirtschaftsausstellung"Agra", Leipzig
Die
nun schon für den IPZV Zweinig e.V. zur Tradition gewordene
Landwirtschaftsausstellung
"agra" in Leipzig wurde auch dieses Jahr wieder
genutzt, um im Rahmen
des Zuchtverbandes Sachsen-Thüringen e.V. Zuchterfolge vorstellen. So
traf man alte Bekannte von namhaften sächischen Gestüten wie Graditz
oder Moritzburg wieder. Wie
zu jeder "agra" wurde dem Messebesucher neben den verschiedenen
Pferderassen auch das nötige Hintergundwissen vermittelt.So wurden auch
Gespanne und Holzrückpferde vorgestellt. Für den IPZV e.V. Zweinig
stellte Dirk Wadewitz stellte mit Snot und Drottning zwei Jungstuten
aus der Zweinger Zucht vor. Bei den den täglichen Show-Programmen
konnten sich die Messebesucher einen ersten Eindruck über die
Bandbreite der sächsich-thüringischen Pferdezucht machen.
A. Kühl
22. April, Osterritt
Nachdem
sich pünktlich zum Osterwochende das Frühlingswetter eingestellt hatte,
stand einem gemütlichen Ritt rund um Roßwein nichts im Weg. Auch
in diesem Jahr hatten sich 14 Reiter mit 15 Pferden eingefunden. Auf
zunächst den meisten bekannten
Reitwegen
ging durch Haßlau vorbaei an
Ossig in Richtung Gut Troischau, wo sich schon stellenweise
blühende Kischbäume erblicken ließen. Auf dem weiteren
Weg wurde die
Freiberger Mulde überquert und am Waldesrand "Auf der Wanne" die
erste Rast eingelegt. Bei Temperaturen um die 25°C kam dies für
alle zur
rechten Zeit. Auf
dem Weg zum Hartenberg wurde zunächst Etzdorf passiert und man konnte
Roßwein aus einer ganz anderen jedoch interessanten Perspektive betrachten. Für
die meisten waren die Orte bekannt, die Wege dahin jedoch meistens neu.
Bevor die ehemalige Silberwäsche im Gersdorfer Wald erreicht war, mussten alle
zweimal absteigen, da die Frühjahrsstürme einige Bäume entwurzelt
hatten und den Weg
versperrten. Nachdem die Pferde versorgt waren, ging
es es noch vor dem Mittag auf Ostereiersuche. Man munkelte, der
Osterhase sei gesehn worden. Als die ersten Schokoladeneier gefunden
wurden, steigerte sich der Elan. Nach reichlichem Mittag war jeder
gestärkt und bereit die letzten Kilomter in Angriff zu nehmen. Nach
25 Kilometern und 5 Stunden Ritt kehrten alle wohlbehalten zurück und
jeder hatte wiedereinmal seine Heimat neu kennengelernt.
A. Kühl
16. - 17. April, Turniervorbereitungslehrgang mit Anina Winkes
Auch in diesem Jahr fand pünktlich vor dem OSI in Zweinig der Lehrgang zur Turniervorbereitung statt. Sowohl Reiter aus Sachsen als auch aus Thüringen und Brandenburg waren der Einladung gefolgt.
Jeder Reiter stellte sich und sein Pferd zunächst vor und äußerte vor
Beginn
seine Wünsche für das Kursprogramm. So wurde für jedes
Reiter-Pferd-Paar individuell ein Programm erstellt. Für die meisten
ging es natürlich um den letzten Schliff für die einzelnen
Turnierprüfungen. Nachdem zum größten Teil Tölt- und Viergangprüfungen
trainiert wurden, gab es am Sonntag in der Mittagspause während der
Videoanalyse zahlreiche Hinweise und Tipps von Anina. Darüber hinaus
wurde über Änderungen in der FIPO und das korrekte Anlegen der
Ausrüstung diskutiert. Als erfahrene Trainerin und Richterin konnte
Anina alle Fragen beantworten.
Durch das individuelle
Lehrgangsprogramm ergänzt mit theoretischem Hintergrundwissen wurden
alle Lehrgangsteilnehmer für das kommende OSI in Zweinig fit gemacht.
A. Kühl
10. April, Ehrung von Jochen Heft
Auf
der Bundesmitgliederversammlung des IPZV am 09.04.2011 wurde in
Abwesenheit der Zuchtwart des IPZV Sachsen/Thüringen e.V., Herr Jochen
Heft, mit der silbernen Ehrennadel geehrt.
Aufgrund
der Tatsache, dass er am 09.04.2011 seinen 70. Geburtstag in Zweinig
feierte, fand man sich am 10.04.2011 in Zweinig zu einer Feierstunde
zusammen die zum Ziel hatte, die Ehrung von Jochen Heft nachträglich
vorzunehmen.
Der Vereinsvorsitzende, Wolfgang Lake-Schwarznecker,
überreichte dann in Anwesenheit eines Großteils des Vorstandes und
etlichen Vereinsmitgliedern des IPZV Zweinig e. V. Herrn Jochen Heft
die silberne Ehrennadel des IPZV.
W. Lake-Schwarznecker
19. März, Lehrgang mit Tierheilpraktikerin Irina Rosch
Nachdem
die Tierheilpraktikerin Irina Rosch bereits im Januar zu Gast war und
vielen vom Hof einen ersten Überblick zur Tierheilkunde geben konnte,
war sie aufgrund des großen Interesses noch einmal eingeladen worden.
Diesmal
ging es gezielt um alternative Behandlungsmethoden, die jedermann
am eigenen Pferd anwenden kann. Am Vormittag wurden die Grundlagen der
Heilmethoden allgemein und schwerpunktmäßig die Akupressur und Massage
näher erläuert. In einem angeregten Dialog konnten schon vorab viele
Fragen beantwortet werden. Dabei wurden die Heilpraktiken oft mit denen
für andere Haustiere und denen für Menschen verglichen.
Nach
dem Mittag standen dann über 10 Pferde in Reih und Glied und Frau Rosch
untersuchte mit jedem Teilnehmer sein Pferd und gab Hinweise zur
Behandlung. Unter Anleitung wurden die Akupressurpunkte lokalisiert und
jeder konnte an der Reaktion des Pferdes boabachten, ob der richtige
gefunden wurde.
Dieser
vertiefende Lehrgang brachte allen Beteiligten die alternativen
Heilmethoden näher und brachte viele zum Umdenken, um sich von
Vorurteilen zu befreien.
A. Kühl
1. März, Anmeldung zur Fahrt zur DIM nach Roderath am 9./10. Juli
Zur diesjährigen DIM in Roderath plant unser Verein eine Busfahrt vom 9. - 10.07. sowohl für Vereinsmitglieder als auch für Interessierte. Die Fahrtkosten pro Person betragen 45,- Euro (für Nichtmitglieder im IPZV Zweinig e.V.) bei mindestens 30 Teilnehmern. Eine Übernachtung in der Nähe (ca. halbe Stunde) von Roderath für ca. 30,- Euro/Person ist eingeplant. Um die Übernachtung rechtzeitig buchen zu können, bitten wir um eine Anmeldung bis bis 20.03. . Der Transfer von der Unterkunft nach Roderath ist im Fahrtpreis enthalten. Eintrittskarten werden nach Anmeldeschluß zum Gruppentarif erworben.
29. Januar, Jahresversammlung mit Vortrag über Pferdeheilkunde
Am 29.01. fand die alljährliche Jahresversammlung des IPZV Zweinig e.V. statt. Nachdem
die Auswertung des letzten Jahres und die Planung für das kommende abgeschlossen war, waren alle noch zu einem Vortrag über
Pferdeheilkunde eingeladen.
Irina Rosch vom Gut Mölkau bei Leipzig stellte verschiedene
Naturheilverfahren für Kleintiere und Pferde vor. Zu Beginn informierte
die Tierheilpraktikerin über die Grundsätze der Regulationsmedizin und
über das Vorgehen zur Ursachenfindung.
Im
Vortrag wurden unter anderem
das Ying-Yang-Prinzip, die Funktionen der Meridiane bis hin zur
Anwendung der Homöopathie erläutert. Uns so mancher Reiter überlegte
schon nach einigen Minuten welche Behandlung seinem Pferd vielleicht
helfen könnte. Im Vortrag, der nach und nach zu einer
lebhaften Diskussion wurde, wurde viel nachgefragt. So versuchte
Frau Posch auf jede Frage indiviuell einzugehen und gab schon den ein
oder anderen Tip. Zum Schluß wurde noch auf spezielle
Behandlungsmethoden, wie die Blutegeltherapie oder die Anwendung von
Heilkräutern eingegangen. Später nahm sich Frau Rosch im Stall
noch Zeit und untersuchte noch einige Pferde. Für die meisten
Teilnehmer war das Finden der Akupressurpunkte am Pferd sehr
interessant. Jeder konnte die Reaktionen der Pferde beobachten, welche
für die meisten überraschend war, aber auch zur Nachahmung anregte.
Der
Vortrag ermunterte alle Teilnehmer, viele Symptome von einem anderem
Standpunkt aus zu beurteilen und auch alternative Behandlungsmethoden
in Betracht zu ziehen. Dabei ist, wie Frau Rosch sagte, eine
Zusammenarbeit mit dem Tierarzt immer wichtig, um eine individuelle
Behandlung für das Pferd zu finden.
A. Kühl
Januar
Der
Winter hat mit Schnee und Frost
nahzu alles fest im Griff. Doch während sich die Gelegenheiten für
einen Ausritt an einer Hand abzählen lassen,
wird
schon unermüdlich für
das neue Jahr geplant. Neben dem wöchentlichen Reitunterricht werden
wieder zahlreiche Lehrgänge mit Anina Winkes und Franziska Laack
angeboten. Wie in jedem Jahr wird es auch
dieses Jahr wieder ein Turnier (14.05.) und die Fohlenschau (18.08.)
geben. Am 29.01. findet die Jahreshauptversammlung auf dem Hof in
Zweinig statt.